Blog

Alle Blogartikel geben die Meinung des jeweiligen Autors wieder. Sie müssen nicht zwingend die Meinung der pt4s repräsentieren.

CBF: Mein Weg zum Business Coach(ing) – 1. Halbzeit

Mein erster ‚CBF-Blogartikel‘ begann mit einem animierten Bild, das alle wesentlichen Elemente des pt4s CBS Konzeptes zeigt. In den folgenden Artikeln beleuchte ich die einzelnen Elemente im Detail. In diesem Beitrag geht es um meinen Entscheidungsfindungsprozess Business Coach zu werden und meine gemachten Erfahrungen.
Kurz vorab: CBF steht für Change in Balance into the Flow. Das ist das Konzept das für einen ausgeglichenen Change zu neuen gemeinsamen Arbeitsformen (new way to work) steht. Das Entscheidende ist dabei die Integration in die täglichen Arbeitsprozesse, um eine Nachhaltige Wirkung zu erzielen. In meiner Ausbildung zum Business Coach habe ich als Klient in einer Übungscoaching-Session von meinem Coach ein für mich sehr interessantes Feedback bekommen.
Möglicherweise liegt es an unserer hochspezialisierten arbeitsteiligen Welt, dass sich viele Dienstleister nur auf eine Methode spezialisiert haben. Sie bieten entweder Training, Consulting oder Coaching an. Vielleicht liegt es bei dem einen oder anderen aber auch schlicht daran, dass die angebotene Methode nur Mittel zum Zweck ist. Im Vordergrund also zum Beispiel der Verkauf und die Anpassung von Softwarelösungen steht. Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass der Mix von Methoden und dazugehörigen Tools der beste Weg ist, um zielgerichtet voran zu kommen und damit den Projekterfolg zu sichern. In diesem Blogeintrag geht es zunächst um eine Positionierung der primären Business-Methoden in Change und Transformationsprojekten.
Das pt4s Konzept des Change in Balance into the Flow (CBF) besteht aus mehreren Dimensionen und beinhaltet verschiedene Methoden und Tools. Unser Fokus liegt auf Nachhaltigkeit und Individualität.    
Vergessen wir mal das übliche Buzzword-Bingo, welches gern bei Digitalisierung herhalten muss. Immer mehr Entscheidern geht es darum, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass eine optimale Umgebung für nachhaltige Wertschöpfung erhalten bleibt oder – wo nötig – neu geschaffen wird. Das zielt darauf, Bewährtes zu erhalten und offen für Veränderungen zu sein. Das bisherige Kerngeschäft zu pflegen und neue Chancen zu ergreifen. Bewährte Strukturen und Organisationsformen so anzupassen oder zu ergänzen, dass diese den sich ändernden Anforderungen gerecht werden.
hier ein meiner Meinung nach sehr guter Beitrag in der WirtschaftsWoche! Übrigens: er handelt nicht (nur) von der Baubranche  ! Als Entscheider sollten Sie meiner Überzeugung nach heute die Weichen für ein Digitalisierungsprojekt mit dem Ziel einer erfolgreichen Unternehmensweiterentwicklung stellen.
Ihr Business im Focus Digitalisierung als zentrales Element der Entwicklung von Produkten oder in der Produktion wird bei vielen Unternehmen erfolgreich gemanagt. Hier ist man in der Lage, auf ein konkretes Ziel hinzuarbeiten und den zu erwartende Nutzen zu kalkulieren. Wenn es darum geht, die Art und Weise der Zusammenarbeit weiter zu entwickeln, dann wird es oft schwieriger.
Der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands, viele kleiner und mittelständischer Unternehmen basisert auf konsequenter Entwicklung, Tüfteln und Erfindergeist, auf Arbeitsteilung und Spezialisierung. Aber so wie in der Produktentwicklung die Zeit der großen einzelnen Lichtgestalten vorbei ist, so verändern sich auch die Anforderungen hinsichtlich der Zusammenarbeit in allen Bereichen der Unternehmen. 
Intranet ohne Akzeptanz - brauchen wir das noch oder kann das weg? Sie kennen das vielleicht aus eigener Erfahrung: So ein Intranet der alten Schule hat es heutzutage schon schwer. Der Speiseplan der Kantine und – so vorhanden – der private Marktplatz oder die Organisation von Sportbegeisterten sind die meistgenutzten Anlaufstellen. Viele andere Informationsbereiche werden nur sporadisch gepflegt oder sind gänzlich verwaist. Um das Intranet für die Mitarbeiter attraktiver zu machen,
Sie kennen das sicher: Jeden Tag finden sich in der Wirtschaftspresse und in Fachmagazinen Beiträge, wie schlecht es um die Digitalisierung Deutschlands und der deutschen Unternehmen bestellt ist. Die Zukunft wird in mehr oder weniger düsteren Farben gemalt. Auf der anderen Seite wird von erfolgreichen Initiativen zur Automatisierung und Digitalisierung der Produktion, Internet of Things, Digital Hubs und anderen berichtet. Digital Roadmaps beschreiben, welchen Weg Unternehmen gehen, wie die Wertschöpfung und Integration von Kunden und Partnern digitalisiert werden sollte.
 Erfolg tut gut - und kann träge machen Den Firmen in Deutschland geht es wohl überwiegend gut. Volle Auftragsbücher, stetiges Wachstum, die wirklich knappen Ressourcen sind Zeit und gute Mitarbeiter. Und es klingt immer wieder durch: in solch einer Zeit ist die Bereitschaft für Veränderungen nur sehr gering. Warum auch, wenn man mit der derzeitigen Arbeitsweise so erfolgreich ist?
Lean Collaboration für mehr Effizienz und Innovation in der Zusammenarbeit und Kommunikation Veraltete Technologien E-Mail, zentrale Laufwerke, Shared Folder, Rechtestrukturen auf Laufwerksebene, das und noch einiges mehr sind Technologien, die mehr als 25 Jahre alt sind. Sicherlich ist nicht alles was in die Jahre gekommen automatisch schlecht. Ab